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Geschwisterliche Seelsorge: Bulgarischer Priestermönch betreut
Georgien-Flüchtlinge
Einen gemeinsamen „Sonntag der Orthodoxie“ feiern die orthodoxen
Kirchen in Wien am 25.2. mit einer panorthodoxen Vesper in der neu
erbauten rumänisch-orthodoxen Andreas-Kirche in Wien-Simmering.
„Orthodoxe
Geschwisterlichkeit“ ist es auch, die das seelsorgerische Leben des
bulgarischen orthodoxen Mönchspriesters Ioan in Wien bestimmt:
Er hat sich
schon vor vielen Jahren
– als Flüchtlingsbetreuer – georgischer
Flüchtlinge angenommen.
Und weil Angehörige der Georgischen Orthodoxen
Kirche (75 Prozent der georgischen Bevölkerung gehören dieser
-einer der ältesten christlichen Kirche- an) keinen eigenen Priester in Wien haben, feiert
der bulgarische Mönchspriester in seiner Bulgarischen Orthodoxen Kapelle – in
russischer Sprache – auch Gottesdienste für georgische orthodoxe Gläubige.
Bericht: Nadja Tschistjakowa, Länge: 8 Minuten
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